Jetzt im Cicero: Was für ein „Rassismus“? Welche „Privilegien“? Die offene Gesellschaft und das Märchen vom „weißen Patriarchat: Warum ökonomische, philosophische, psychologische und biologische Erkenntnisse identitätspolitischen Phantasien widersprechen

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Jetzt auf YouTube: Warum es nur zwei Geschlechter gibt: Eine Kritik an einer Quarks-Episode, die anderes behauptet

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Im Glashaus mit Steinen und im Bett mit der Transgenderideologie: Wie der Deutschlandfunk nicht nur „unausgewogen“, sondern schlechterdings parteilich über die „Unausgewogenheit“ in der Transdebatte berichtet

Auf Twitter hatten sich einige Personen bei der Journalistin Annika Schneider über deren eigene Unausgewogenheit bei ihrem Bericht über die Unausgewogenheit der Medienberichterstattung in der Transdebatte beschwert. Sie wollte wissen, inwiefern ihr Bericht unausgewogen sei. Der folgende erklärende Brief von mir wurde ihr von uns gemeinsam bekannter Seite zugeleitet. Ihre Reaktion und meine Erwiderung sindContinue reading “Im Glashaus mit Steinen und im Bett mit der Transgenderideologie: Wie der Deutschlandfunk nicht nur „unausgewogen“, sondern schlechterdings parteilich über die „Unausgewogenheit“ in der Transdebatte berichtet”

Jetzt in der NZZ: Die Theorie des gerechten Krieges und die Rechtfertigung des Tötens: Philosophische Betrachtungen zum ukrainischen Verteidigungskrieg

Link zur redaktionell bearbeiteten Version der NZZ Hier die ungekürzte Originalversion: Die moralische Problematik des Krieges liegt auf der Hand: In Kriegen werden Menschen getötet. Und zwar in großer Zahl. Dies schließt jedoch, wie die seit Jahrhunderten existierende und gerade heute sehr lebendige Theorietradition des gerechten Krieges belegt, die moralische Rechtfertigung von Kriegen nicht aus.Continue reading “Jetzt in der NZZ: Die Theorie des gerechten Krieges und die Rechtfertigung des Tötens: Philosophische Betrachtungen zum ukrainischen Verteidigungskrieg”

Nochmal für Steinke: Es gibt keine Möglichkeit, sein Geschlecht, und kein Recht, seinen Geschlechtseintrag selbst zu bestimmen

In seinem „Nochmal für Alle“ betitelten SZ-Artikel erklärt der promovierte Jurist Ronen Steinke auf Grundlage von Artikel 2, Abs. 1 des Grundgesetzes: „Wenn der Staat den Menschen etwas verbieten möchte (zum Beispiel: ihr Geschlecht selbst zu bestimmen), dann muss er dies mit einer Gefahr für die Rechte anderer Bürger begründen können.“ Daraus leitet Steinke ab,Continue reading “Nochmal für Steinke: Es gibt keine Möglichkeit, sein Geschlecht, und kein Recht, seinen Geschlechtseintrag selbst zu bestimmen”

Träume einer Genderseherin: Eine Erwiderung auf die Anwürfe der Transgenderideologin Jule Govrin gegen die Philosophin Kathleen Stock

Wer unter deutschen „kritischen Theoretikern“ und „gender studies“- Profes-sorinnen dieser Tage auf sich hält, nimmt jede Gelegenheit wahr, freiwillig Verständnis für das Mobbing der genderkritischen Feministin Kathleen Stock und unfreiwillig völliges Unverständnis von deren Argumenten zu demonstrieren.[1] Auch Jule Govrin war bereits im ZDF zu solcher Demonstration großzügig Gelegenheit gegeben worden. Auf dem online PortalContinue reading “Träume einer Genderseherin: Eine Erwiderung auf die Anwürfe der Transgenderideologin Jule Govrin gegen die Philosophin Kathleen Stock”

Jetzt auf praefaktisch.de: Erwiderung auf die Stellungnahme von Heiner Koch und Deborah Mühlbach zur Stellungnahme der GAP zu Kathleen Stock

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Das schwierige Verhältnis des „queer-Beauftragten“ Sven Lehmann zum Kindeswohl: Eine Erwiderung auf Lehmanns ZEIT ONLINE Interview

In einem soeben in der ZEIT veröffentlichten Interview stellt der grüne „queer-Beauftragte“ und MdB Sven Lehmann bei seinem Lob des von der Ampel geplanten und irreführend so genannten „Selbstbestimmungsgesetzes“ neben einem inflationären Verständnis von „Diskriminierung“ bei gleichzeitigem Desinteresse an Frauenrechten insbesondere auch einen beunruhigend nachlässigen Umgang mit dessen Auswirkungen auf das Kindeswohl unter Beweis. DasContinue reading “Das schwierige Verhältnis des „queer-Beauftragten“ Sven Lehmann zum Kindeswohl: Eine Erwiderung auf Lehmanns ZEIT ONLINE Interview”