Weibliche Pronomen und die Anrede „Frau“ für Männer: Wider die Verletzung der journalistischen Wahrhaftigkeits- und Sorgfaltspflicht zugunsten der psychotischen, opportunistischen, autogynophil-fetischistischen, tyrannischen oder palliativen Bedürfnisse einiger Männer

Presserat, Sprachverwirrung und journalistische Pflichten Der Autor dieser Zeilen hatte vor einiger Zeit Beschwerde beim Presserat gegen einen von leider vielen Artikeln eingelegt, in dessen Teaser eine männliche Person als „Frau“ angesprochen und mit weiblichen Pronomen bezeichnet wurde. Ich sah und sehe dies als eine Verletzung von Ziffer 2 des Pressekodex, welcher vorschreibt, „Informationen“ aufContinue reading “Weibliche Pronomen und die Anrede „Frau“ für Männer: Wider die Verletzung der journalistischen Wahrhaftigkeits- und Sorgfaltspflicht zugunsten der psychotischen, opportunistischen, autogynophil-fetischistischen, tyrannischen oder palliativen Bedürfnisse einiger Männer”

The Transgender Craze and the Babble about “Self-Identifying as a Woman”: Why Men Who Think They’re Women Are Psychotic and the Politicians Humoring Them Are Opportunistic

Most transsexual men — and this gets frequently forgotten — by no means claim that they are in fact women. They claim instead that they would like to be women or would feel better if they could live according to certain stereotypical expectations typically connected with the feminine role (or with their imagination of it).Continue reading “The Transgender Craze and the Babble about “Self-Identifying as a Woman”: Why Men Who Think They’re Women Are Psychotic and the Politicians Humoring Them Are Opportunistic”

Jetzt auf YouTube: Warum es nur zwei Geschlechter gibt: Eine Kritik an einer Quarks-Episode, die anderes behauptet

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Jetzt in der FAZ: Was man nicht kritisieren darf: Eine Gruppe “kritischer” Theoretiker will Wissenschaft und Medien auf ideologische Konformität verpflichten

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Der Journalist und die Relativierung des Mobs: Wenn Medienvertreter vor lauter Transgenderideologie tendenziös berichten

Kürzlich wurde die britische Professorin Kathleen Stock, deren weithin positiv rezensiertes Buch Material Girls eine inhaltlich und argumentativ durchschlagende Kritik an der Transgenderideologie präsentiert, von einem Mob eben dieser Ideologen nach jahrelangen Belästigungen und Bedrohungen und einer neuen Eskalationsstufe schließlich erfolgreich aus ihrer Position herausgeekelt. So haben das weite Teile der Presse, auch in Deutschland,Continue reading “Der Journalist und die Relativierung des Mobs: Wenn Medienvertreter vor lauter Transgenderideologie tendenziös berichten”

Das Bundesverfassungsgericht und die geschlechtliche Identität: Auf den Leim gegangen

Artikel in Cicero: Magazin für politische Kultur