Im Glashaus mit Steinen und im Bett mit der Transgenderideologie: Wie der Deutschlandfunk nicht nur „unausgewogen“, sondern schlechterdings parteilich über die „Unausgewogenheit“ in der Transdebatte berichtet

Auf Twitter hatten sich einige Personen bei der Journalistin Annika Schneider über deren eigene Unausgewogenheit bei ihrem Bericht über die Unausgewogenheit der Medienberichterstattung in der Transdebatte beschwert. Sie wollte wissen, inwiefern ihr Bericht unausgewogen sei. Der folgende erklärende Brief von mir wurde ihr von uns gemeinsam bekannter Seite zugeleitet. Ihre Reaktion und meine Erwiderung sind unten ebenfalls dokumentiert.

Sehr geehrte Frau Schneider,

ich freue mich über ihre Gesprächsbereitschaft.

Sie baten um Erklärung, warum Ihr eigener Bericht über die angebliche Unausgewogenheit über die Transgenderdebatte unausgewogen ist. Hier ist sie:

1. Sie bezeichnen Kathleen Stock als „umstrittene britische Philosophin“. Sie sprechen aber einfach nur von „Kalle Hümpfner, beim Bundesverband Trans“. Warum sind Kalle Hümpfner und der Bundesverband Trans nicht umstritten? Wenn zwei Positionen – Transgenderideologie und genderkritischer Feminismus – miteinander im Streit liegen, werden ja wohl beide „umstritten“ sein. Benutzt man aber das Prädikat nur für Vertreter einer der beiden Seiten, wirkt das voreingenommen und kann im Leser leider dieselbe Voreingenommenheit produzieren.

2. Mit Kalle Hümpfner lassen Sie jemanden zu Worte kommen, der eindeutig auf Seiten der Transgenderideologie steht: gar noch einen Vertreter des Bundesverbandes. Auch einen vermittelnden Journalisten wie Spiewak lassen Sie zu Worte kommen. Aber einen eindeutigen Gegner der Transgenderideologie fragen Sie nicht. Hätten Sie das getan, hätte dieser Sie und die Hörer darauf hinweisen können, dass Hümpfners Gerede von „Unwissenschaftlichkeit“ und „Diskriminierung“ völlig haltlos ist. Wissenschaftlich ist die Feststellung, dass es nur zwei Geschlechter gibt und die sich nicht durch „Selbstidentifikation“ ändern lassen. Markus Ganserer ist ein Mann. Das ist ein Faktum. Dass man im ÖRR ständig anderes von Leuten erzählt bekommt, die nicht einmal definieren können, was „weiblich“ und „männlich“ bedeutet, zeigt nur, dass diese Leute buchstäblich nicht wissen, wovon sie reden. Gegner der Transgenderideologie schon. Sie haben sowohl den Duden als auch die Biologie auf ihrer Seite.[1]

„Diskriminierung“ wiederum richtet sich nach der Verfassung und dem Gleichstellungsgesetz. Was genau soll denn diskriminierend sein? Männer als Männer zu bezeichnen und auch so zu behandeln? Wohl kaum (dies ist eine juristische Tatsache – ich würde Hümpfner empfehlen, mal den einen oder anderen Verfassungskommentar sowie das Allgemeine Gleichstellungsgesetz zu konsultieren). Im übrigen ist etwas gewiss nicht schon allein dadurch diskriminierend, dass ihre Klientel vertretende Interessenverbände wie Trans es so nennen. Es ist schließlich deren Job, permanent über ihre Diskriminierung zu klagen. Evidenzen in Form nachprüfbarer Statistiken und empirischer Studien (statt persönlicher Befindlichkeitsberichte) bleibt der Verband übrigens schuldig.

3. In Ihrem Text wählen Sie die Zwischenüberschrift „Ärzte warnen vor Diskriminierung und Stigmatisierung“ und qualifizieren Kortes Position als „Außenseitermeinung“. Wie kommen Sie darauf? Die Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft (DGSMTW) hatte schon vor der Verabschiedung des Gesetzes zum Schutz vor „Konversionsbehandlungen“ gefordert, auch Behandlungen von Störungen der sogenannten Geschlechtsidentität vom Anwendungsbereich des Gesetzes auszunehmen. Andernfalls nämlich werde „das aktuelle sozialmedizinische Vorgehen einer begleitenden Psychotherapie bei Personen, die unter einer Geschlechtsdysphorie leiden, quasi unter Strafe“ gestellt.[2] Anders gesagt, die „affirmativen Therapien“, nach denen der Bundesverband Trans in unverantwortlicher Weise lechzt, werden von der DGSMTW zurückgewiesen. Auch Bernd Meyenburg, früher wohl eher ein Vertreter der „affirmativen Therapie“, weist diese neuerdings zurück.[3] Ebenso das Royal Australian and New Zealand College of Psychiatrists und das schwedische Karolinska Hospital. Und in den USA und den UK rumort es gewaltig (das können Sie auch dem vorigen link bündig entnehmen) – ein Skandal folgt dem anderen. Von wegen „Einzelmeinung“. Tatsächlich schwimmen Hümpfner und seinesgleichen von Seiten der Wissenschaft und Ärzteschaft die Fälle davon. Ein Grund mehr für Verbände wie Trans, Propagandalügen zu verbreiten und auf die Politik zu vertrauen – denn bisher stellen beide Ideologie über Kindeswohl und die tatsächliche Expertenmeinung.

Für weitere Information hierzu wie auch zur realen Studienlage, sehen Sie hier: https://twitter.com/UweSteinhoff/status/1471798670459027459?s=20

4. Ihr Beitrag endet mit diesen Sätzen:

“Thesen wie die von Alice Schwarzer würden in der Trans-Community immer wieder zu Wut, Empörung und Ohnmachtsgefühlen führen. Denn Feministinnen wie Schwarzer äußern sich über andere. Für Trans-Menschen ist die Debatte persönlicher: Für sie geht es um ihr Recht auf Selbstbestimmung.”

Hümpfners „Trans-Community“ kaschiert ihren rücksichtslosen misogynen Egozentrismus immer gern mit einer tränenreichen Aufführung der leidenden Madonna. Denn tatsächlich werden nämlich auch die Collegeschwimmerinnen, die von dem Mann “Lia” Thomas deklassiert werden, ebenfalls Wut, Empörung und Ohnmachtsgefühle spüren. Dasselbe gilt für Frauen, die in Gefängnissen von sich als Frauen deklarierenden Männern vergewaltigt werden – oder auch schon mal im Krankenhaus. Und es wird die Wut auch nicht lindern, wenn diese männlichen Vergewaltiger dann auch noch als weibliche Straftäter geführt werden. Möglicherweise haben diese Frauen das „persönlich“ genommen und als Beeinträchtigung ihrer Selbstbestimmung empfunden, nämlich ihrer sexuellen Selbstbestimmung. Hümpfner und seinem Verband ist das aber gleichgültig, denn für Transgenderideologen schlägt das narzisstische Bedürfnis eines Mannes, als Frau anerkannt zu werden, die Rechte von Frauen allemal.  

Leider übrigens erwähnen auch Sie die Nachteile des Selbstbestimmungsgesetzes mit keinem Wort, sondern lassen Hümpfners einseitige Darlegungen stehen. Tatsächlich aber verletzt das „Selbstbestimmungsgesetz“ (Orwell lässt bei dieser Sprachregelung grüßen) Elternrechte, Kindeswohl, Redefreiheit – und damit Selbstbestimmung – und tritt Frauenrechte mit Füßen.

Die Selbstbestimmung von Transmenschen ist hingegen, ungeachtet von Hümpfners propagandistischem Framing, überhaupt nicht betroffen. Sehen Sie dazu hier.

Eine abschließende Bemerkung zur Gesamtdebatte:

Zu behaupten, dass diese zuungunsten der Transgenderideologie voreingenommen ist, ist falsch. Es ist genau umgekehrt. Zum Fall Kathleen Stock wurden im öffentlich-rechtlichen Rundfunk drei Transgenderideologinnen befragt: Andrea Geier, Jule Govrin, und Paula-Irene Villa Braslavsky. Keine einzige Gegenstimme. Sehr ausgewogen. Erst kürzlich gab es auf dem SWR zum ersten Mal eine Sendung, in der Kritikerinnen zu Worte kamen. (Früher war gelegentlich Christoph Türcke vertreten. Die Moderatoren machten freilich keinen Hehl daraus, auf wessen Seite sie standen.)

Das deutlichste Zeichen der Voreingenommenheit ist übrigens die Unsitte von Medien, sich auf Männer wie Ganserer, Thomas oder Kellermann mit weiblichen Pronomen zu beziehen. Wer will, kann das im privaten Umfeld tun, sollte er diese Herren auf einen Kaffee treffen. Journalisten jedoch sind gemäß Ziffer 1 und 2 des Pressekodex der Wahrhaftigkeit und Sorgfalt verpflichtet. Männer als Frauen zu bezeichnen und sich auf sie mit weiblichen Pronomen zu beziehen, verstößt gegen beides und macht dem Leser ein X für ein U vor – bzw. einen Mann für eine Frau.

Übrigens gehören Lügenpropaganda und Diffamierung zum Geschäft der Transgenderideologen – ihre Strategie haben diese in ihrem berüchtigten IGLYO-Papier mit bemerkenswerter Offenheit dargelegt (aber natürlich war man betrübt, dass es an die Öffentlichkeit gelangte). Ich habe ein Dokument beigelegt, das auf S. 2 diese Strategie zusammenfasst. Sie können das vollständige Papier im Internet herunterladen.

Sie wären nicht die erste Journalistin, die von diesen Gruppierungen bewusst angelogen wurde und der als Menschenrechts- und „Selbstbestimmungs“-kampagne verkauft wurde, was tatsächlich das genaue Gegenteil ist.

Ich stehe für Rückfragen oder für ein Interview jedenfalls gern zur Verfügung. Im Sinne der Ausgewogenheit wäre es nämlich schön, wenn auch die Kritiker der Transgenderideologie sich über diese im DLF äußern könnten. Die brauchen die Fakten auf nicht verdrehen. Sie haben sie auf ihrer Seite. Die sollten dann im DLF allerdings auch mal präsentiert und gehört werden.

Mit besten Grüßen, Prof. Uwe Steinhoff

Der obige Brief wurde an Frau Schneider durch eine uns beiden bekannte Person weitergleitet. Frau Schneiders Reaktion (die email liegt mir vor) zeugte noch einmal von der Unausgewogenheit, die ich gerade dokumentierte.

Hier meine Erwiderung (drei Rechtschreibfehler habe ich hier korrigiert und Zitate von Frau Schneider paraphrasiert):

Sehr geehrte Frau Schneider,

man hat Ihnen ja meine Einschätzung über Ihren Bericht über die angebliche Unausgewogenheit in der Transgenderdebatte zukommen lassen. Wie mir zugetragen wurde, war Ihre Reaktion zu erklären, dass Sie bei einer kurzen Recherche keine Forschung von mir gefunden hätten und bei einer weiteren Vertiefung Menschen anfragen möchten, die wahlweise einen wissenschaftlichen oder persönlichen Bezug zum Thema hätten oder eine relevante Institution vertreten würden. Zu dieser Reaktion Ihrerseits möchte ich Folgendes anmerken:

Erstens habe ich einen direkten persönlich Bezug zum Thema. Das propagandistisch so gennannte „Selbstbestimmungsgesetz“ droht allen Bürgern, mich eingeschlossen, mit Geldstrafe, wenn sie Männer, die sich als Frauen deklarieren, nicht als solche „anerkennen.“ Es handelt sich somit um ein Redefreiheitsverletzungsgesetz, welches das Menschenrecht eines jeden – auch meines – auf Meinungs- und Gewissensfreiheit eklatant missachtet. Somit ist jeder Bürger und jede Bürgerin betroffen.

Zweitens habe ich einen indirekten persönlichen Bezug zum Thema, da es Frauen und Mädchen gibt, die mir nahestehen. Ich möchte nicht, dass diese für Frauen und Mädchen vorgesehene Umkleidekabinen, Duschen oder Toiletten mit sich als Frauen deklarierenden Männern teilen müssen. (Übrigens wünsche ich das auch anderen Frauen und Mädchen nicht.) Das ist doch wohl nachvollziehbar, oder?

Wenn Ihnen das an „persönlichem Bezug“ nicht reicht, sollten Sie versuchen, Kontakt herzustellen zu den Frauen, die im Sport von sich als Frauen deklarierenden Männern deklassiert werden. Oder zu den Frauen (oder ihren Sprechern oder Anwälten), die im Vereinigten Königreich, Kanada oder den USA in Gefängnissen von sich als Frauen deklarierenden Männern vergewaltigt wurden. Es wäre interessant zu hören, was diese aus ihrer ganz persönlichen Betroffenheit heraus zum „Selbstbestimmungsgesetz“, sprich Vergewaltigungsvereinfachungsgesetz zu sagen haben.

Aber es würde vielleicht auch reichen, wenn Sie wenigstens hiesige Frauen befragten, die die Befürchtung geäußert haben, es könnte nach  Einführung des Gesetzes hier genauso kommen. Und da Sie auf „relevante Institutionen“ so sehr Wert legen: Wenn der Verband Trans eine solche ist, dann sind es Organisationen wie WDI Germany und LGB Alliance Deutschland auch. Sie aber haben nur Trans befragt. Ist das die „Ausgewogenheit“, von der Sie reden?

Übrigens gehöre ich selbst dem Netzwerk Wissenschaftsfreiheit an, welches in Stellungnahmen Kathleen Stock gegen Angriffe der Transgenderideologie verteidigt hat. Warum reicht das nicht an institutioneller Vernetzung? Und wieso sollte die überhaupt nötig sein?

Was meinen wissenschaftlichen Bezug angeht: Ja, ich habe mich mit der Thematik in der Tat wissenschaftlich beschäftigt. Ich kenne die Literatur von beiden Seiten ebenso wie die Studienlage (Transgenderideologen kennen üblicherweise nicht einmal die Literatur ihrer eigenen Seite, sondern käuen Slogans wieder). Meine Erkenntnisse habe ich in Zeitungen und Magazinen veröffentlicht, wie dem Cicero (hier, hier und hier), der FAZ, dem Novo Magazin und der NZZ. Nicht in akademischen Magazinen, das ist wahr. Aber das hat Kathleen Stock auch nicht – und zwar genau wegen des Problems, das das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit und ähnliche Organisationen in anderen Ländern beklagen: cancel culture und deplatforming im akademischen Bereich. Da Transgenderideologen keine guten Argumente, sondern nur den Druck auf die Tränendrüse und eine große Klappe haben, können sie es sich nicht leisten, andere allzu sehr zu Worte kommen zu lassen. Leider sind die Medien, insbesondere auch der ÖRR, wie man sieht, dabei gern Gehilfen. Wenn Sie freilich Kathleen Stock, was ich um Ihretwillen sehr hoffen möchte, doch als genderkritische wissenschaftliche Autorität erachten, können Sie sie gern fragen, ob sie mich als einen wissenschaftlich würdigen Gegner der Transgenderideologie im deutschen Sprachraum betrachtet. (Übrigens hätten Sie auch andere Vertreter im deutschen Sprachraum finden können, aber mir scheint, Sie haben gar nicht erst gesucht.)

In jedem Fall stelle ich mich gern für Interviews oder Streitgespräche zur Verfügung. Die andere Seite allerdings bevorzugt Monologe. Sie sollten Gegenrede ermöglichen. Das wäre Ausgewogenheit.

Mit besten Grüßen, Prof. Uwe Steinhoff

© Uwe Steinhoff 2022


[1] Siehe etwa Jussi Lehtonen und Geoff A. Parker, „Gamete competition, gamete limitation, and the evolution of two sexes“, Molecular Human Reproduction 20(12) (2014), S. 1161–1168. Douglas J. Futuyma, Evolutionary Biology, Third Edition. Sinauer Associates, Sunderland 1998: „ANISOGAMOUS organisms have large (eggs) and small (sperm) gametes, defining male and female sexual functions.“ Astrid Kodric-Brown and James H. Brown, „Anisogamy, sexual selection, and the evolution and maintenance of sex“. Evolutionary Ecology 1 (1987), S. 95-105, hier S. 98: „The essence of maleness and femaleness is the production of either small, mobile or large, nutritive gametes, respectively.“ Und hier die deutsche Biologin und Nobelpreisträgerin Prof. Christiane Nüsslein-Volhard: „… bei allen höheren Tieren und Pflanzen gibt es zwei Geschlechter. Beide produzieren Zellen, die nur der Fortpflanzung dienen, und Keimzellen genannt werden. Dabei sind die Eizellen, die schließlich in den Embryo übergehen, groß und unbeweglich, während die kleinen Spermienzellen in oft ungeheuren Überschüssen produziert werden. Die Produzenten der Eizellen werden weiblich, die der Spermien männlich genannt.“ Ebenso unterhaltsam wie lehrreich und leicht zugänglich ist der Blog der Entwicklungsbiologin Emma Hilton: https://fondofbeetles.wordpress.com/2019/07/22/from-humans-to-asparagus-females-are-females/. Für eine philosophische Explikation des biologischen Geschlechtsbegriffs siehe Alex Byrne, „Is Sex Binary? The answer offered in a recent New York Times opinion piece is more confusing than enlightening“, https://medium.com/arc-digital/is-sex-binary-16bec97d161e, abgerufen am 27. April 2021. Siehe auch Uwe Steinhoff, „Auf den Leim gegangen“ sowie „Tessa oder Markus Ganserer.“

[2] Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft (DGSMTW), „Brief an die Mitglieder aller Fraktionen des Ausschusses für Gesundheit“ (betreffs des Entwurfs eines Gesetzes zum Schutz vor Behandlungen zur Veränderung oder Unterdrückung der sexuellen Orientierung oder der selbstempfundenen geschlechtlichen Identität), abrufbar hier: https://www.dgsmtw.de/news/.

[3] Siehe diesen Bericht im Spiegel.

3 thoughts on “Im Glashaus mit Steinen und im Bett mit der Transgenderideologie: Wie der Deutschlandfunk nicht nur „unausgewogen“, sondern schlechterdings parteilich über die „Unausgewogenheit“ in der Transdebatte berichtet

  1. Ganz wunderbar! Vielen Dank Uwe Steinhoff für ein wie immer wahres, umfassendes und auch kurzweiliges Statement.
    Was für ein kluger Kopf

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  2. Das Wort “trans” verschafft mir inzw. Kopfschmerzen und Übelkeit. Warum lassen wir uns von einer radikal und aggressiv auftretenden Winzminderheit so dermassen durch die Manege der sozialen Medien führen? Da ist man fast schon froh, dass die Angehörigen einer bestimmten religiösen Gruppierung dagegen Widerstand leisten, etwas, das unsere degenerierte “woke” westliche Gesellschaft nicht mehr zu leisten in der Lage ist.

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