Frau Nguyen-Kims Verwirrungen über die Anzahl der Geschlechter

Frau Mai Thi Nguyen-Kim hat ein Video gepostet, in der sie sich einmal mehr in begrifflichen Unklarheiten und Verwirrungen bezüglich des Geschlechts ergeht. Ich habe versucht, den folgenden Kommentar unter ihrem Video zu posten, aber er wird sofort gelöscht. Cancel culture im Kleinen, was ein Hinweis darauf ist, dass Frau Nguyen-Kims Einlassungen gegen Argumente nichtContinue reading “Frau Nguyen-Kims Verwirrungen über die Anzahl der Geschlechter”

Wie der ÖRR Kritiker diffamiert und die Verstümmelung von Kindern befördert

Mit welcher Verachtung und Arroganz der öffentlich-rechtliche Rundfunk den deutschen Steuerzahler und die deutsche Mehrheitsbevölkerung behandelt, hat er durch die zahlreichen kürzlich ans Licht gekommenen Korruptions-, Vetternwirtschafts, und Verschwendungsskandale, durch das Durchdrücken der Gendersprache gegen den Mehrheitswillen, durch die Gleichsetzung von Verteidigern der Meinungsfreiheit wahlweise mit Ratten, Joseph Göbbels oder Mitgliedern der Roten Armee FraktionContinue reading “Wie der ÖRR Kritiker diffamiert und die Verstümmelung von Kindern befördert”

Weibliche Pronomen und die Anrede „Frau“ für Männer: Wider die Verletzung der journalistischen Wahrhaftigkeits- und Sorgfaltspflicht zugunsten der psychotischen, opportunistischen, autogynophil-fetischistischen, tyrannischen oder palliativen Bedürfnisse einiger Männer

Presserat, Sprachverwirrung und journalistische Pflichten Der Autor dieser Zeilen hatte vor einiger Zeit Beschwerde beim Presserat gegen einen von leider vielen Artikeln eingelegt, in dessen Teaser eine männliche Person als „Frau“ angesprochen und mit weiblichen Pronomen bezeichnet wurde. Ich sah und sehe dies als eine Verletzung von Ziffer 2 des Pressekodex, welcher vorschreibt, „Informationen“ aufContinue reading “Weibliche Pronomen und die Anrede „Frau“ für Männer: Wider die Verletzung der journalistischen Wahrhaftigkeits- und Sorgfaltspflicht zugunsten der psychotischen, opportunistischen, autogynophil-fetischistischen, tyrannischen oder palliativen Bedürfnisse einiger Männer”

Jetzt in Novo: Frau ist nicht gleich „Frau“ (Vom Transgenderwahn und dem Gerede von der „geschlechtlichen Selbstbestimmung“)

Link zum Artikel in Novo Argumente für den Fortschritt The English version is available here

Jetzt in der Welt: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Wie ARD und ZDF unsere Kinder indoktrinieren

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Jetzt auf YouTube: „Selbstbestimmungsgesetz“? Das Elend der „Transition“ und der Verrat an Kindeswohl und Elternrechten

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Jetzt auf YouTube: Warum es nur zwei Geschlechter gibt: Eine Kritik an einer Quarks-Episode, die anderes behauptet

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Im Glashaus mit Steinen und im Bett mit der Transgenderideologie: Wie der Deutschlandfunk nicht nur „unausgewogen“, sondern schlechterdings parteilich über die „Unausgewogenheit“ in der Transdebatte berichtet

Auf Twitter hatten sich einige Personen bei der Journalistin Annika Schneider über deren eigene Unausgewogenheit bei ihrem Bericht über die Unausgewogenheit der Medienberichterstattung in der Transdebatte beschwert. Sie wollte wissen, inwiefern ihr Bericht unausgewogen sei. Der folgende erklärende Brief von mir wurde ihr von uns gemeinsam bekannter Seite zugeleitet. Ihre Reaktion und meine Erwiderung sindContinue reading “Im Glashaus mit Steinen und im Bett mit der Transgenderideologie: Wie der Deutschlandfunk nicht nur „unausgewogen“, sondern schlechterdings parteilich über die „Unausgewogenheit“ in der Transdebatte berichtet”

Nochmal für Steinke: Es gibt keine Möglichkeit, sein Geschlecht, und kein Recht, seinen Geschlechtseintrag selbst zu bestimmen

In seinem „Nochmal für Alle“ betitelten SZ-Artikel erklärt der promovierte Jurist Ronen Steinke auf Grundlage von Artikel 2, Abs. 1 des Grundgesetzes: „Wenn der Staat den Menschen etwas verbieten möchte (zum Beispiel: ihr Geschlecht selbst zu bestimmen), dann muss er dies mit einer Gefahr für die Rechte anderer Bürger begründen können.“ Daraus leitet Steinke ab,Continue reading “Nochmal für Steinke: Es gibt keine Möglichkeit, sein Geschlecht, und kein Recht, seinen Geschlechtseintrag selbst zu bestimmen”